Schimmelbildung und die folgenden Schikanen eines Vermieters
Hallo.
Versuche meine Geschichte zu verkürzen. Winter 2006/7 Schimmelbildung in einigen Räumen meiner (bezeichne sie als Wohnung 1) und der darüber liegenden Wohnung ( Wohnung 2). Dachwohnung ohne Schimmel (schräge Wände) Ein Ingenieur,Architekt oder ähnl. wurde vom Vermieter mitgebracht um die Schimmelbildung zu beurteilen. Er machte Fotos und wir (beide Wohnungen)haben nichts mehr gehört. Es wurde allerdings ein Maler bestellt der den Schimmel übergepinselt hat in Wohnung 1. Ich hatte es bis dahin weil schon Frühjahr war selbst getan, weil ich mir das Elend nicht mehr anschauen wollte. Vorher mit Essig abgewaschen... habe das auch dem Vermieter gesagt und somit kam der Maler zu mir nicht. Winter 07/08 das gleiche...Schimmel! Immer passiert wenn extremer Kälteeinbruch war! Erwähnen sollte ich wohl das alle Fester in 06 erneuert wurden. Ein Sachverständiger wurde vom Vermieter beauftragt und kam mit Fotoapp. u. Thermometer. Er hat Innen und Außentemoperatur gemessen und festgestellt das wir wohl die falschen Tapeten an den Wänden hätten und nicht ausreichend lüften. Bei mir ist überall Raufaser und im Bad habe ich die Tapete des Vormieters übernommen (auch hier Schimmel). Das Haus ist ca`65-68 gebaut, sehr hellhörig und an einer Wand an der Extrem Schimmel war wurde von Außen mal ein Balkongeländer abgeschnitten...eben nur abgeschnitten, man sieht noch die Teile in der Hauswand. Im Frühjahr 08 kam dann für beide Partien die Rechnung, je`900 Euro für den Sachverständigen und den Maler.
Wir haben uns geweigert die Rg. zu bezahlen und seitdem gibt es Krieg. Es wurde seither in keinster Weise mehr auf diese Rechnung eingegangen oder bestanden aber wir bekommen ständig Briefe, in denen uns vorgeworfen wird, das wir das Haus verschmutzen, das man sowas nicht erwarte von jemand "der im Gesundheitswesen arbeitet", nicht lüften etc. Wir sind alle tagsüber an der Arbeit, sind ordentliche Menschen, bezahlen unsere Miete regelmäßig und fühlen uns schon verfolgt und terroriesiert, da die Vermieter ständig als Haus und Hofpolizei im Haus unterwegs sind und Fotos machen. Meinen Mitmietern hat der Vermieter jetzt gekündigt wg. angebl. Eigenbedarf für den Sohn. Ich bekam eine Mieterhöhung. Mitunter wurde meine Gargenmiete von 25 auf 45€ erhöht (jetzt: Garage und Stellplatz! allerdings ist der Stellplatz vor der Garage und ich kann nur in Absprache mit meinem Sohn, diesen Stellplatz auch nutzen. Wer zuerst weg muss, muss vor der Garage parken.) Kann ich ja mit leben aber hier wird auf meinen Auszug hingearbeitet...der Verm. hat uns auch geschrieben das wir jederzeit aus der Wohnung können wenn wir bis 12/08 ausziehen. Ich habe die Mieterhöhung erstmal abgelehnt weil man mir Vergleichswohnungen genannt hat und ich darum gebeten habe, diese besichtigen zu können um eine Erhöhung akzeptieren zu können. Muss erwähnen, das mir gegenüber " Mietskasernen sind, in denen sozial schwache Menschen leben und das Straßenbild nicht besonders schön ist. Die Antwort war heute ein Schreiben des Amtsgerichtes welches die neue Mietforderung übernommen hat. Aus dem Schreiben geht überhaupt nicht hervor was ich jetzt machen soll, steht noch nicht mal ein Datum, bis wann ich reagieren soll. Hilfe!!! was soll ich nur machen???
Bitte um Rat!!!
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